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Wunderkinder auf der Celebrity Reflection

Um es vorwegzunehmen: Auf den 16 Decks der Celebrity Reflection lief alles nach Plan. Perfektion bis ins kleinste Detail. Fast erstaunt es einen – in Zeiten, in denen die Fertigstellung zahlreicher Großprojekte immer wieder verschoben wird. Aber die Techniker der Meyer Werft und die Reflection-Crew haben ganze Arbeit geleistet: Alles erstrahlt im Design des „Modern Luxury“-Konzeptes – angefangen vom beeindruckenden Grand Foyer, in dem ein ausgewachsener Baum geradezu zwischen den Decks zu schweben scheint, über die zahlreichen Spezialitätenrestaurants mit Spitzenniveau bis zu den Suiten, deren größte – die neue Reflection Suite – mit einem ganz besonderen Highlight begeistert: eine über dem Meer schwebende Dusche mit Glaswänden für Panorama-Ausblicke – selbstverständlich nur von drinnen nach draußen.

Beeindruckend ist auch das Theater an Bord der Celebrity Reflection: Es erstreckt sich über drei Decks und bietet mehr als 1.100 Gästen Platz. Vor so einer Kulisse aufzutreten, dürfte selbst gestandenen Showprofis weiche Knie bescheren. Dass gleich zu Beginn von „REFLECTION – THE SHOW“ ein junger Mann aus dem Publikum zu den phantasievoll gekleideten Sängern, Tänzern und Artisten auf die Bühne gebeten wird, lässt einen deshalb zunächst mit dem vermeintlich armen Kerl zittern – aber dieser entpuppt sich bald als perfekter Entertainer, der die Celebrity Reflection rockt, bis das ganze Theater tobt. 


Spektakulär wurde es noch einmal am Ende der zweitägigen Tour über die Nordsee: Nachts um zwei Uhr erlebten die Wunderkinder auf dem Oberdeck, wie die Celebrity Reflection als größtes Passagierschiff, das jemals den Amsterdamer Hafen anlief, die Noordersluis bei IJmuiden passiert. Da die Schleuse nicht einmal drei Meter breiter als die Celebrity Reflection ist, wirkte es aus der Vogelperspektive, als würde das Schiff jeden Moment die Schleusenwände auseinanderdrücken – aber nichts dergleichen passiert.

Der griechische Kapitän der Celebrity Reflection steuert souverän durch das Nadelöhr. Amsterdam, wir kommen!